eBay 3...2...1...meins!

NEWS: LG Hamburg entscheidet: Abwälzen von PayPal-Gebühren auf Käufer ist wettbewerbswidrig! Wie finden Sie eBay’s Änderungen bei Bewertungen und Gebühren - stimmen Sie ab!
Feb 15

SENF DAZU - unsere Kommentar-Rubrik:
Unser Senf dazu!eBay bekommt einen neuen Chef und es werden einige Dinge, Regeln und Prinzipien endlich mal mutig angegangen und geändert. Und schon passiert das gleiche wie immer. Alle motzen! Alles schimpft, es wird sogar zum weltweiten eBay-Streik aufgerufen. Nachrichtensender im Fernsehen und alle möglichen anderen Medien berichten Halbwahrheiten und beleuchten das Thema einseitig. Und eBay-Bashing bringt sowie so mehr Quote oder Leser, als sich wirklich mal gründlich mit dem Thema auseinander zu setzen! Natürlich ist nicht alles gut und richtig, was eBay gemacht hat. Aber diese massive Stimmungsmache geht mir gehörig auf die Nerven! Deshalb knöpfen wir uns doch jetzt gemeinsam mal das Aufregerthema Nummer 1, die Änderungen im Bewertungssystem vor und schauen, ob es wirklich so schlecht ist. Meiner Meinung nach ist es viel besser als sein medienwirksam breitgetretener Ruf!

Verkäufer können Kunden nicht mehr negativ bewerten

Fangen wir mit dem Aufreger Nummer eins an! Wenn man mal davon absieht, das gerade im Fernsehen schlecht vorbereitete Moderatoren immer wieder Beiträge anmoderieren mit den Worten „Verkäufer können Kunden in Zukunft nicht mehr bewerten“, was absolut falsch ist, so ist in der Berichterstattung zeitweise wirklich dieser Eindruck entstanden. Aber Verkäufer können jetzt nicht mehr negativ bewerten aber nach wie vor positiv. Und darüber regt man sich jetzt auf. Zu Recht? Nein!

Was bitte schön bewertet ein Verkäufer denn bei seinem Kunden? Die „Zahlungsmoral“! Sonst nichts! Wenn ein Kunde also schnell und zuverlässig bezahlt, bewertet man ihn positiv. „Netter Kontakt“ und solches schmückendes Beiwerk hat kaum inhaltliche Bedeutung und Wert. Und wenn er nicht zahlt? Ebay hat schon vor Jahren Vorkasse salonfähig gemacht und etabliert. Wenn der Kunde nicht bezahlt, dann verschicke ich als Verkäufer meine Ware auch nicht und melde einen nicht bezahlten Artikel und bekomme die Provision zurück. Fertig! Im Prinzip reicht die positive Bewertung also völlig aus.

Wenn ein Verkäufer aber auf Kritik, die in einer negativen oder neutralen Bewertung eintrifft, mit einem Vergeltungsschlag reagiert, dann ist das eine Rachebewertung. Wenn ein gewerbliche Verkäufer ewig langsam und zögerlich liefert, dafür negative Bewertungen kassiert und anstatt das Versandwesen auf Vordermann zu bringen, Rachebewertungen raushaut und weiter langsam liefert, sorry, dann hat er das Spiel an sich nicht verstanden! Und genau das ist ja in den letzten Jahren immer mehr und mehr passiert. Immer mehr Verkäufer haben Kritik in Bewertungen nicht als Kritik verstanden und auch nicht als Chance, eigene Schwachstellen zu erkennen. Statt dessen wurde „zurückgeschlagen“ und stupide so weiter gemacht wie bisher.

Dann mal noch etwas ganz anderes! Wie oft kommt es überhaupt zu Problemen mit Kunden? Ich kenne viele Power Seller, auch sehr große. Und alle berichten, das im Schnitt 90% alle eBay-Verkäufe völlig reibungs- und problemlos verlaufen und es dabei keinen Grund gibt, einen Kunden negativ zu bewerten. Der aller größte Teil der Kunden will ja gerne seine Ware schnell haben und bezahlt zügig, sodass hier keine Probleme entstehen. Mit anderen Worten die ganze medial ausgeschlachtete Aufregung im Moment findet wegen einer relativ kleinen Menge von Fällen statt, in denen es überhaupt nötig wäre, einen Kunden negativ zu bewerten. Für mich klingt das nach „Viel Lärm um nichts!“

Noch eine Frage! Welchen Wert hat ein gutes Verkäuferbewertungsprofil, wenn immer weniger Kunden aus Angst vor Rachebewertungen unterlassen, berechtigte Kritik auch zu äußern? eBays mutiger Entscheidung, den Verkäufern nur noch positive Bewertungen der Käufer zu gestatten, stärkt meiner Meinung nach langfristig die Glaubwürdigkeit des Bewertungssystems. Sicher, wenn man etwas weggenommen bekommt, was man Jahre lang hatte, regt man sich darüber erst einmal auf, aber wenn man mal sachlich und nüchtern unter den Strich schaut, ist diese Maßnahme ebenso sinnvoll wie richtig und auch nicht dramatisch. Was bei dem ganzen Geschimpfe derzeit völlig untergeht - und was die meisten Medien auch konkret verschweigen ist folgendes:

Warum redet niemand über die Vorteile des neuen Systems?

logo_neu_erleben.jpgBetrachten wir doch jetzt mal ganz bewusst, welche deutlichen Vorteile das neue Bewertungssystem gerade für gewerbliche Verkäufer hat. Hier die relevanten Änderungen erst einmal im Überblick.



Die Änderungen im Detail:
• Wiederholte Bewertungen durch dasselbe Mitglied werden mehrfach gezählt
• Negative oder neutrale Bewertungen von Käufern, die auf die Meldung eines nicht bezahlten Artikels nicht reagieren, werden gelöscht
• Negative oder neutrale Bewertungen von gesperrten Mitgliedern werden gelöscht
• Das Bewertungsprofil basiert zukünftig auf den zurückliegenden 12 Monaten
• Der Zeitraum für die Abgabe von Bewertungen wird zukünftig geändert

Nehmen wir gleich den ersten Punkt. Ab sofort zählt also auch von Stammkunden jede einzelne Bewertung. Einzige Bedingung die Artikel müssen in unterschiedlichen Kalenderwochen gekauft werden. Kunden die wieder kommen und wieder kaufen, sind Stammkunden, Stammkunden sind zufriedene Kunden, zufriedene Kunden bewerten positiv. Wenn man früher im laufe der Zeit von einem zufriedenen Kunden dutzende Bewertungen bekam, zählte nur eine, die erste, für das Bewertungsprofil, jetzt gelten sie alle. Ein riesen Vorteil!

Zweiter Punkt. Wenn jemand bei Ihnen kauft, nie bezahlt - der Deal kommt also nie zum Abschluss - aber negativ oder neutral bewertet, der konnte bisher Ihr Bewertungsprofil verschlechtern. Das war für manchen unseriösen gewerblichen Verkäufer eine beliebte Methode, seiner Konkurrenz das Bewertungsprofil zu verderben. Einfach mit einem Fake-Account anmelden, eine Hand voll Waren beim Konkurrenten zum Schein kaufen und sofort negativ bewerten. Diesen „Angriff“ der Konkurrenz konnte man bisher nie abwehren. Die neue Regelung erlaubt es, denn jetzt kann ich als Verkäufer durch die Meldung des nicht bezahlen Artikels - der „Gegner“ wird sich in diesem Disput ja wohl kaum melden und doch noch bezahlen, geschweige denn sich zu erkennen geben - diese taktische Kampfbewertung löschen.

Punkt drei. Das gleiche gilt für Mitglieder, die gesperrt wurden. Dessen negative oder neutrale Bewertungen werden gelöscht. Auch das ein sehr guter Schutz vor solchen unseriösen Konkurrenten, deren Fake-Accounts gesperrt werden. Aber auch Kunden, die durch Fehlverhalten gesperrt werden, können keinen Schaden durch negative oder neutrale Bewertungen mehr hinterlassen.

Viertens. Das Bewertungsprofil wird nur noch für die letzten 12 Monate gezählt. Endlich der Flensburg-Effekt! Endlich verjähren negative Bewertungen in der Berechnung des Profils. Damit hängt einem ein Fehler, den man vielleicht mal gemacht hat und der negative Kritik verursachte aber schnell korrigiert wurde, nicht mehr in alle Ewigkeit nach. Auch das für gewerbliche Händler ein riesiger Vorteil und zudem von diesen seit Jahren gefordert.

Nummer fünf. Der Zeitraum für Bewertungen wird geändert. Auch hier hinter steckt ein großer wichtiger schritt von dem gerade Verkäufer profitieren! Damit Bewertungen überlegter abgegeben werden, darf ein Käufer zukünftig bei Verkäufern, die bestimmte Kriterien erfüllen, innerhalb der ersten drei Tage nach einem Kauf keine negative oder neutrale Bewertung abgeben. Mit anderen Worten auch diese Regelungen hilft gewerblichen Verkäufern dabei, weniger negative oder neutrale Bewertungen von hitzköpfigen oder unerfahrenen Kunden zu bekommen. Zudem kann nur noch bis zu 60 Tage nach Angebotsende bewertet werden und nicht mehr, wie bisher war bis zu 90 Tage nach Angebotsende.

Fazit: Das Bewertungssystem ist besser den je!

Andreas LergMeiner Meinung nach wurde den Verkäufern, vor allem den gewerblichen, viel mehr gegeben als genommen. Verkäufer dürfen Kunden nicht mehr negativ bewerten. Aber taktische Kampfbewertungen von unseriös agierender Konkurrenz werden jetzt durch zwei Mechanismen (nicht bezahlt & 3 Tage Bedenkzeit) ebenso wirksam verhindert wie unüberlegte hitzige Bewertungen oder Fehler unerfahrener Newbies. Zudem verjähren negative Bewertungen in der Prozentberechnung endlich, sodass nach einem Jahr negative Bewertungen neutralisiert sind, und man wieder 100% positiv bekommen kann. Alles in allem sind es meiner Meinung nach vor allem die Verkäufer, die vom neuen Bewertungssystem am meisten profitieren. Und die Käufer können endlich wieder ehrlich kritisieren, wenn es etwas zu kritisieren gibt. Denn eine negative Bewertung ist ursprünglich ja genau das, Kritik an einem schlechten Verhalten. Und wenn der Verkäufer sich schlecht verhält, dann muss er sich auch Kritik gefallen lassen.

Ausführliche Informationen zum Bewertungssystem hier:
http://pages.ebay.de/help/feedback/feedback-changes.html#8

10 Kommentare to “eBays neues Bewertungssystem ist viel besser als sein Ruf!”

  1. zwoelf Sagt:

    Toller Artikel! Gegen die ganze Panikmache und negativ Werbung der letzten Tage endlich eine gute seriöse Zusammenfassung der Veränderungen bei ebay. Ich freue mich schon auf den versprochenen Gebührenartikel.

  2. eBay ändert Gebührenstruktur Sagt:

    […] Reaktionen: Powerseller-Rabatt und Gebührensenkung - shopbetreiber-blog.de eBay gibt Gebührenänderung bekannt - onlinemarktplatz.de eBay streicht Angebotsgebühr für Privatverkäufer - netzeitung.de eBay bittet Profis stärker zur Kasse - FTD.de Radikalreform soll eBay’s Wachstum ankurbeln - FAZ.NET eBay wird billiger - und teurer - Focus.de Mit radikalen Reformen auf Wachstumskurs? - ZDFheute.de Gebührenreform bei eBay - Teddykrieger Frust bei gewerblichen Anbietern - Wortfilter.de eBay again… - NormCast.de eBay’s neues Bewertungssstem besser als sein Ruf - Shop-und-Service […]

  3. Wie finden Sie eBay Änderungen bei Bewertungen und Gebühren- stimmen Sie ab! | Shop-und-Service Sagt:

    […] eBays neues Bewertungssystem ist viel besser als sein Ruf! Feb […]

  4. privat Sagt:

    Ich als Verkäufer bewerte nicht nur die „Zahlungsmoral“ des Kunden. Auch sein Auftreten und die Art der Konversation bewerte ich. Wenn mir ein Kunde unverschämt wird, gibt es kein “grün”. Und gerade bei eBay ist das Niveau mancher Kunden im Keller. Das kann ich mir als Verkäufer nicht erlauben. Es sind die wenigsten, aber es gibt sie definitiv!

  5. bw Sagt:

    Ich bin ja bekennender Rachebewerter (zumindest war ich es eine Zeitlang). Aber ganz ehrlich es bringt nichts - aber auch wirklich gar nichts. Natürlich gibt es die Sorte von Kunden, die ein Benehmen haben, was unter aller Sau ist. Aber bei denen interessiert mich mitlerweile nur noch das Geld. Emails von denen lasse ich von Mitarbeiterinnen beantworten, die die Anweisung haben ausgesprochen höflich und geduldig, mit jeder Unverschämtheit umzugehen - ich selbst könnte das nicht. Aber ich möchte mich damit auch nicht mehr beschäftigen müssen.

  6. Ebays neues Bewertungssystem Sagt:

    […] und Bewertungsdetails von eBay nicht so auf, fand aber den unaufgeregten und ausführlichen Artikel eBays neues Bewertungssystem ist viel besser als sein Ruf! auf Shop-und-Service sehr lesenswert. Geschrieben in Ebay, TrackBack-URL RSS-Feed für […]

  7. Blainy Sagt:

    ich finde Ebays neues Bewertungssystem leider nicht sehr vorteilhaft. Zuerst möchte ich noch hinzufügen, dass es wirklich bei 99% aller Kunden problemlos läuft. Das grösste Problem sehe ich nach wie vor darin, das von Ebay auf überhaupt kein Problem ordentlich reagiert wird, und schon gar nicht wenn man sich (berechtigt oder nicht) beschweren muss.
    Aktuelles Beispiel: Kundin kauft über Ebay Ware im Wert von ~ 20€. Versand war leider als Päckchen, um konkurrenzfähig zu sein, da die Mitbewerber den Artikel im Durchschnitt für 2.90 € verschickt haben. Die Kundin sagt, sie hat die Ware nicht bekommen. Wäre zwar bei uns seit 5 Jahren das erstemal das ein Päckchen nicht ankommt, aber es kann ja mal vorkommen. Also nochmal Ware für 20€ raus, plus 4.90€ für ein Päckchen. Behauptet doch die Dame sie hätte es erneut nicht bekommen. So, also wieder Ware für 20€ raus, diesmal allerdings als Paket mit Rückschein (10€).
    Als Dank dafür werden wir von der Kundin negativ bewertet, Zitat: Betrüger schickt Ware nur nach Drohung.
    Auf unseren Versuch dies über Ebay zu regeln, haben wir nur Standard-Textblöcke erhalten, aber es hat niemand gekümmert.
    Also hat die Dame natürlich auch eine negative Bewertung erhalten und Post von unserem Anwalt.
    Und so jemand soll ich künftig positiv bewerten? Nein Danke. Dann wird eben gar nicht mehr bewertet, dann hat sich das ganze auch erledigt, und glücklicherweise ist Ebay inzwischen ernsthafte Konkurrenz erwachsen, z.B. Auvito.

  8. Sinn & Unsinn: eBay verschärft Spielregeln für Verkäufer - PayPal für einige Pflicht | Shop-und-Service Sagt:

    […] mit unlauteren Mitteln“ Tür und Tor öffnet. Hatte eBay gerade mit dem neuen Bewertungssystem Möglichkeit der Vergabe „taktischer Kampfbewertungen“ erfolgreich abgestellt, so wird jetzt ein neuer Angriffspunkt für schmutzige Methoden […]

  9. DirtyAndy Sagt:

    Zitat:

    “Wenn der Kunde nicht bezahlt, dann verschicke ich als Verkäufer meine Ware auch nicht und melde einen nicht bezahlten Artikel und bekomme die Provision zurück. Fertig! Im Prinzip reicht die positive Bewertung also völlig aus.”

    Sorry, aber diese Passage … vernachlässigt die entstehenden Probleme:

    1. Es bedeutet es einen ziemlichen Mehraufwand, wenn man ständig Artikel neu einstellen und sich um die Erstattung seiner Provision kümmern muss. Ganz zu schweigen von den vergeblichen Versuchen, mit dem Käufer in Kontakt zu treten.

    2. Was ist, wenn der Artikel beim Wiedereinstellen einen schlechteren Preis bringt? Dann hat der ursprüngliche Käufer mir nicht nur einen zeitlichen Mehraufwand, sondern auch einen finanziellen Schaden beschert.

    3. Wie sieht es mit “verderblichen” Waren aus, bei denen der Verkäufer nicht die Zeit hat, sie ein zweites Mal einzustellen? Wenn ich z.B. Eintrittskarten für ein Fußballspiel verkaufe, das bereits wenige Tage später stattfindet und der Käufer dann nicht bezahlt, habe ich ein Problem. Für ein erneutes Einstellen ist es dann zu spät, und ich bleibe möglicherweise auf meinen Karten sitzen. Wer ersetzt mir dann den Schaden? Wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat, lohnt es kaum, mit so etwas zum Anwalt zu rennen.

    Das größte Problem bei Ebay sind meiner Ansicht nach nicht die Rachebewertungen der Verkäufer, sondern die immer größer werdende Zahl der schwarzen Schafe unter den Käufern. Also Spaßbieter, die zwar mitbieten, aber nie bezahlen. Dagegen müsste Ebay als erstes vorgehen.

    Im Klartext: Wer mehrfach seine ersteigerte Ware nicht bezahlt, muss von Ebay ausgeschlossen werden!

  10. Mausi Sagt:

    Ich kann dem neuen System auch nicht viel positives abgewinnen. Als Mutter eines Kleinkindes verkaufe ich überwiegend die gebrauchten Sachen meines Sohnes. Da fällt einen Menge an. Mal wie neu, mal nur noch kindergartentauglich. Ich verkaufe nur Dinge, die ich meinem Sohn auch noch anziehen würde. Aber sie sind eben gebraucht! Ich mache sehr gute Foto`s und sehr genaue, detaillierte Beschreibungen. Nichts desto trotz gibt es Käufer, die dann, wenn die Ware bei hnen angekommen ist, am Zustand rummeckern. Erst kürzlich habe ich einer Kundin den kompletten Kaufpreis erstattet, weil Sie mit Negativbewertung und Anwalt drohte. Sie ist unverschämt geworden, hat mich beschimpft und Ihre Position massiv ausgenutzt. Ich glaube schon, dass ich Artikel sehr gut beurteilen kann, aber wenn ein Kunde einem dumm kommen will, hat er jetzt die besten Karten! Gebrauchte Ware zu verkaufen, als privater Verkäufer, macht keinen Spaß mehr! Denn die Beurteilung eines gebrauchten Artikels liegt extrem im Auge des Betrachters! Und man kann immer etwas finden wenn man es drauf anlegt!

Kommentar eintragen

Schliessen
E-mail
Add to Technorati Favorites WordPress Blogmap PageRank Verifizierung www.shop-und-service.com Blog Top Liste - by TopBlogs.de