Feb 26
Das kleine Plastik-ei, das einen sechsstelligen Sicherheitscode erzeugt, der zusätzlich zu Benutzername und Passwort beim einloggen auf www.paypal.de eingegeben werden muss, ist ein alter Hut. Diese so genannte „Zwei-Faktor-Autentifizierung“ macht die Nutzung von PayPal detulich sicherer, weil der, der den Sicherheitsschlüssel nicht hat, sich auch nicht einloggen kann. PayPal bietet diese Methode jetzt auch per SMS auf das Handy an. Weiter lesen »
Feb 04
PRESSEMELDUNG: New York, 04. Februar 2009 – Moneybookers USA Inc., Teil der Moneybookers Gruppe, wird ab Februar bei eBay.com als offizieller Zahlungsanbieter integriert. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Zahlungsanbietern im Internet. Moneybookers’ Plattform bietet weltweit ein breites Spektrum an lokalen und internationalen Bezahloptionen sowie ein sicheres und hoch entwickeltes Bezahlsystem, von dem Händler wie auch Endkunden nun auch bei eBay.com profitieren können. So sind einerseits für Käufer von Auktionswaren die persönlichen Informationen gegen Datendiebstahl und Betrug geschützt, andererseits können Verkäufer ihren Kunden eine der einfachsten und sichersten Möglichkeiten bieten, um online zu zahlen. Weiter lesen »
Dez 11
PayPal testet derzeit in einer geschlossenen Betaphase einen neuen Service namens „Student Account“. Mit diesem „Schülerkonto“ soll es Eltern ermöglicht werden, bis zu vier Unterkonten auf PayPal einzurichten. Diese sind für Kinder ab 13 Jahren gedacht und können von den Eltern mit Taschengeld befüllt werden, dass die lieben Kleinen dann im Internet beim Online-Shoppen verprassen können. Weiter lesen »
Dez 09
Eine statistische Erhebung des Branchenverbandes Bitkom, die in Kooperation mit dem Forsa-Institut erstellt wurde, bescheinigt, das in Sachen Zahlungmethoden die „Klassiker“ Rechnung und Vorkasse per Überweisung nach wie vor mit abstand am populärsten sind. Online-Bezahldienste wie PayPap aber auch T-Pay werden lediglich von 11% der Befragten favorisiert. Weiter lesen »
Sep 19
Im Frühjahr ging das Gerücht schon einmal um, das PayPal Safari-Nutzer aussperren will. PayPal beeilte sich, dem zu widersprechen. Jetzt aber macht der Bezahldienst beziehungsweise eBay direkt auf seiner Webseite doch noch ernst. Wer versucht, mit Apples Browser Safari 3 zu bezahlen, wird mit der Aufforderung, einen anderen Browser zu benutzen abgeblockt. Wir sind soeben selbst beim Einkauf über eBay darüber gestolpert! Weiter lesen »
Jul 31
Amazon rüstet jetzt auf und bringt mit „Checkout by Amazon“ einen eigenen Internet-Bezahldienst an den Start. Dieser ist nicht auf Amazon beschränkt, sondern kann von anderer Webseiten ebenfalls benutzt werden, um Zahlungen zu empfangen. Amazon positioniert damit diesen neuen Zahlungsservice auch als Alternative zu PayPal. Checkout by Amazon wickelt Bestellungen über das Amazon-Account des Nutzers ab.
Jun 01
iwascoding hat unlängst die öffentliche Betaphase seines neuen Bezahltools für die Nutzung von PayPal gestartet. Das Tool läuft unter Mac OS X 10.5.x. Beim ersten Start hat man die Wahl, ob man mit einer Musterdatenbank die Software erkunden möchte oder ob man direkt einen echten PayPal-Account einpflegen und mit diesem real arbeiten möchte. Weiter lesen »
Apr 21
Dieser Tage wird intensiv auf zahlreichen Webseiten aber auch in Printmedien berichtet, dass PayPal plant, unsichere Browser in Zukunft zu blockieren. Sobald ein Anti-Phishing-Tool fehlt, heißt es, plant PayPal diese Maßnahme. Dabei soll auch Apple’s Safari auf der schwarzen Liste stehen. Gestern widersprach PayPal jetzt offiziell dem Gerücht, das auch Safari geblockt werden solle. Weiter lesen »
Apr 19
Scheinbar gibt es bei PayPal Pläne, solche Browser zu blockieren, die aus der Sicht von PayPal als unsicher gelten. Neben älteren und von Microsoft nicht mehr supporteten Versionen des Internet-Explorers soll auch Apples Safari in seiner aktuellen Version in Zukunft wohl nicht mehr für PayPal genutzt werden können. Safari erfüllt eine von PayPal für diese Entscheidung als Grund aufgeführten Hauptbedingungen nicht: Weiter lesen »
Feb 01
NEWS: Offenbar bereitet PayPal derzeit die Übernahme der israelischen Firma Fraud Services vor. Rund 170 Millionen US-Dollar soll die Aquise kosten. Fraud Services hat sich auf Methoden und Systeme spezialisiert, die Transaktionen auf möglichen Betrug analysieren. Ziel ist es, seriöse Geldtransaktionen von Internet-Betrugsfällen zu unterscheiden. PayPal will damit die Sicherheit für seine Nutzer bei Zahlungsvorgängen verbessern, indem die akquirierte Lösung in bestehende Sicherheitssysteme eingebunden wird. Das Management der israelischen Firma, bestehend unter anderem aus CEO Yossi Barak und den beiden Unternehmensgründern Saar Wilf und Shvat Shaked und Saar Wilf, sollen dabei in Amt und Würden bleiben.