Sowohl eBay als auch PayPal regeln in ihren AGB, dass das Abwälzen der Gebühren auf den Käufer nicht erlaubt ist. Gewerbliche Händler sollten die AGB kennen und in der Regel sind diese Fakten auch bekannt. Dennoch erlebt man immer wieder, dass Händler diese AGB schlichtweg ignorieren. Unlängst haben wir bei einem Power Seller (Name ist der Redaktion bekannt), der Lichttechnik verkauft und knappe 75.000 Bewertungen aufweisen kann, entdeckt, dass die PayPal-Gebühren auf den Kunden abgewälzt werden! Weiter lesen »
Bisher waren eBay und PayPal sozusagen die “Mutter aller Ziele” für Phishing-Angriffe. Mit anfangs stümperhaften Mails, die mittlerweile oft sehr professionell gemacht sind, wurde und wird versucht, ahnungslose eBay- und PayPal-Nutzer dazu zu verleiten, ihren Nutzernamen und Passwort zu verraten, indem man sie auf eine gefälschte Login-Seite lockt. Das die aller meisten eBay- und PayPal-Nutzer sich mittlerweile dieser Problematik bewusst sind und entsprechend vorsichtig geworden sind, scheint sich auch bei Phishing-Betrügern herum gesprochen zu haben, denn scheinbar ist man auf der Suche nach einem neuen Ziel und hat es wohl in Amazon gefunden. Weiter lesen »
Am 16. Mai berichtete Shop-und-Service unter dem Titel „REPORTAGE: PayPal-Sicherheitsschlüssel hat eine Sicherheitslücke!“ über die Tatsache, dass die Kenntnis der Bankkonto-Daten genügt, um den genialen Sicherheitsschlüssel von PayPal auszuhebeln. Details lesen Sie dort nach. Shop-und-Service hatte damals PayPal über den Artikel und die Lücke informiert. PayPal hat reagiert und die Lücke geschlossen! Weiter lesen »
Seit einigen Wochen bietet PayPal einen zusätzlichen Sicherheitsmechanismus in Form eines Sicherheitsschlüssels an, der als kleiner und kompakter Schlüsselanhänger bestellt werden kann. Das dahinter steckende Prinzip ist ebenso einfach, wie genial. Der Konto-Inhaber logt sich zunächst ganz normal mit seinem Benutzernamen – also der E-Mail-Adresse - und seinem Passwort ein. Im nächsten Schritt wird er gebeten, einen Knopf auf seinem Sicherheitsschlüssen zu drücken. Auf diesem wird dann für 30 Sekunden eine sechsstellige Zahl angezeigt, die er eingeben muss, um endgültig für diese Sitzung an sein PayPal-Account zu gelangen. Der Schlüssel verfällt nach 30 Sekunden. Mit anderen Worten, selbst wenn jemand mit einer Phishing-Mail erfolgreich Benutzernamen und Passwort klaut, kommt er ohne das kleine graue Plastik-Ei nicht an das PayPal-Konto heran.