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	<title>Shop-und-Service &#187; Medienscout</title>
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	<description>News- und Inforportal rund um eBay, Online-Shops &#38; eCommerce!</description>
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		<title>Buchtipp: eBay Marktforschung &#8211; Zahlen und Fakten für erfolgreiche Startegien ermitteln</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 06:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Waren auf eBay verkaufen will, kann sich heute nicht mehr auf das bloße Bauchgefühl verlassen, das ihm vermeintlich sagt, welche Waren Umsatz bringen könnten. Konkrete Kenntnisse sind von Nöten. eBay-Experte Andreas Lerg zeigt am Beispiel von 11 Fragestellungen, wie Sie die gewünschten Informationen, Fakten und Daten gewinnen können. Sie sehen, wie Sie ermitteln, welchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><a href="http://www.amazon.de/gp/product/184728521X?ie=UTF8&amp;tag=lergmedia-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=184728521X"><img src="Bilder/21YWJKH2YBL._AA_.jpg" align="left" border="2" hspace="8" vspace="8" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lergmedia-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=184728521X" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /></code>Wer Waren auf eBay verkaufen will, kann sich heute nicht mehr auf das bloße Bauchgefühl verlassen, das ihm vermeintlich sagt, welche Waren Umsatz bringen könnten. Konkrete Kenntnisse sind von Nöten. eBay-Experte Andreas Lerg zeigt am Beispiel von 11 Fragestellungen, wie Sie die gewünschten Informationen, Fakten und Daten gewinnen können. Sie sehen, wie Sie ermitteln, welchen Durchschnittserlös ein Produkt bringt. Sie erfahren, wie Sie die Effizienz der von eBay angebotenen Zusatzoptionen messen können. Sie lernen, wie Sie Ihre Konkurrenz analysieren und im Auge behalten können. Sie sehen, wie Sie erforschen, welchen Einfluss Tag und Uhrzeit auf den Verkauf einer Auktion haben.</p>
<p>Hier können Sie das Buch direkt beim Print on Demand-Dienstleister, über den es publiziert wird, bestellen:</p>
<p><strong><a href="http://www.lulu.com/content/405616" title="eBay Marktforschung" target="_blank">http://www.lulu.com/content/405616</a></strong></p>
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		<title>Aktuelle Ausgabe des eBay Magazin zeigt Konkurrenzbeobachtung mit Marktanalyse</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[In der seit gestern im Handel erhältlichen Ausgabe des eBay-Magazins lesen Sie ab Seite 96 unter dem Titel „eBay für Profis Wie Sie Ihren Konkurrenten in die Kasse schauen“, wie Sie mit Marktanalysetools andere eBay Verkäufer genau unter die Lupe nehmen können. Der Artikel von Andreas Lerg, Betreiber dieser Webseite, richtet sich in erster Linie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/11/ebay-magazin.JPG' title='eBay Magazin mit Artikel von Andreas Lerg'><img src='http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/11/ebay-magazin.thumbnail.JPG' alt='eBay Magazin mit Artikel von Andreas Lerg' / align="left" vspace="2" hspace="2"></a>In der seit gestern im Handel erhältlichen Ausgabe des eBay-Magazins lesen Sie ab Seite 96 unter dem Titel „eBay für Profis Wie Sie Ihren Konkurrenten in die Kasse schauen“, wie Sie mit Marktanalysetools andere eBay Verkäufer genau unter die Lupe nehmen können. Der Artikel von Andreas Lerg, Betreiber dieser Webseite, richtet sich in erster Linie an gewerbliche Verkäufer, die intensiv ihre Wettbewerber und Konkurrenten beobachten wollen und müssen, um selbst erfolgreich verkaufen zu können.<span id="more-612"></span></p>
<p>Der Artikel greift einen Aspekt aus Andreas Lerg&#8217;s Fachbuch „eBay Marktforschung“ auf und stellt diesen in kurzer prägnanter Form dar. Der Leser gewinnt nicht nur die Erkenntnis, wie wichtig die Konkurrenzanalyse ist, sondern sieht auch, wie ebenso einfach wie detailliert diese zu bewerkstelligen ist. Wer sich für weitere Fragestellungen in Sachen Marktanalyse auf eBay interessiert, dem sei das Buch empfohlen. Denn wer Waren auf eBay verkaufen will, kann sich heute nicht mehr auf das bloße Bauchgefühl verlassen, das ihm vermeintlich sagt, welche Waren Umsatz bringen könnten. Konkrete Kenntnisse sind von Nöten. eBay-Experte Andreas Lerg zeigt am Beispiel von 11 Fragestellungen, wie Sie die gewünschten Informationen, Fakten und Daten gewinnen können. Sie sehen, wie Sie ermitteln, welchen Durchschnittserlös ein Produkt bringt. Sie erfahren, wie Sie die Effizienz der von eBay angebotenen Zusatzoptionen messen können. Sie lernen, wie Sie Ihre Konkurrenz analysieren und im Auge behalten können. Sie sehen, wie Sie erforschen, welchen Einfluss Tag und Uhrzeit auf den Verkauf einer Auktion haben. <a href='http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/11/ebaymafo-cover.JPG' title='eBay Marktfoschung'><img src='http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/11/ebaymafo-cover.thumbnail.JPG' alt='eBay Marktfoschung' / align="right" vspace="2" hspace="2"></a></p>
<p>Sie bekommen das Buch hier <a href="http://www.lulu.com/content/405616" target="blank">LuLu</a> oder auf Amazon und anderen Online-Shops oder im Buchhandel.</p>
<p>ISBN: 978-1-8472-8521-8<br />
Verleger: Lulu.com<br />
Rechteinhaber: Andreas Lerg<br />
Copyright: © 2006 Andreas Lerg<br />
Ausgabe: 1. Auflage</p>
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		<title>GELESEN FAZ treibt versehentlich eBay-Gebühren in die Höhe?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 10:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim lesen von www.faz.net solpert man heute über diesen Artikel mit der Überschrift &#8220;Ebay halbiert die Preise&#8221;. Gleich im ersten Absatz ist etwas zu lesen, was unmöglich richtig sein kann, denn demnach kostet angeblich eine eBay-Auktion mit einem Euro Startpreis derzeit eine Angebotsgebühr von einem Euro. eBay Deutschland-Geschäftsführer Stefan Groß-Selbeck wird in dert FAZ wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/09/faz-panne.jpg" title="GELESEN FAZ treibt versehentlich eBay-Gebühren in die Höhe?"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/09/faz-panne.thumbnail.jpg" title="GELESEN FAZ treibt versehentlich eBay-Gebühren in die Höhe?" alt="GELESEN FAZ treibt versehentlich eBay-Gebühren in die Höhe?" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Beim lesen von www.faz.net solpert man heute über diesen Artikel mit der Überschrift &#8220;Ebay halbiert die Preise&#8221;. Gleich im ersten Absatz ist etwas zu lesen, was unmöglich richtig sein kann, denn demnach kostet angeblich eine eBay-Auktion mit einem Euro Startpreis derzeit eine Angebotsgebühr von einem Euro. eBay Deutschland-Geschäftsführer Stefan Groß-Selbeck wird in dert FAZ wie folgt zitiert:weiter&#8230;<span id="more-475"></span><br />
Zitat Anfang<br />
&#8230; Im Zentrum steht eine kräftige Senkung der Auktionsgebühren: „Wir haben in der Vergangenheit unsere Preisstruktur immer mal wieder angepasst. Aber jetzt gehen wir an den Kern heran. Wir senken die Gebühr für die klassische Ebay-Auktion mit dem Startpreis ein Euro von heute einem Euro auf 49 Cent. Dieses Produkt ist substantiell für unser Geschäft. Diese Preissenkung ist daher eine hohe Investition“, sagte der Deutschland-Geschäftsführer Stefan Groß-Selbeck der F.A.Z.&#8221; &#8230;<br />
Zitat Ende</p>
<p>Man muss diese Aussage so interpretieren, dass Auktionen mit dem Startpreis von einem Euro derzeit 1 Euro Angebotsgebühr kosten würden und das diese Gebühr auf 49 Cent reduziert würde. Tatsächlich aber kostet diese Angebotsgebühr seit Jahren schon nur 25 Cent. Also ein viertel dessen, was Sie laut FAZ derzeit kostet und die hälfte dessen, was sie laut FAZ in Zukunft kosten solle. Nachzulesen hier in der eBay-Gebührenübersicht. Es ist eigentlich schwer vorstellbar, dass Stefan Groß-Selbeck die Preise und Gebühren seines Marktplatzes nicht kennt. Daher darf vermutet werden, dass hier eine Fehlinterpretation oder irgend eine andere Recherchepanne vorliegt.</p>
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		<title>osCommerce per kostenlosem Online-Kurs erlernen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop-Systeme]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf www.teialehrbuch.de wird derzeit ein kostenloser Kurs für die Einrichtung und den Betrieb des Open Source Conline-Shop-Systems &#8220;osCommerce&#8221; angeboten. Wer bereit ist, das Lehrbuch mit dem Titel &#8220;Einrichtung und Betrieb eines Webshops am Beispiel von osCommerce&#8221; komplett online durchzublättern und zu lesen, kann es auf der Webseite finden und dort kostenlos online nutzen. Alternativ kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/oscommerce-ebook.jpg" title="osCommerce ebook online kostenlos lesen"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/oscommerce-ebook.thumbnail.jpg" title="osCommerce ebook online kostenlos lesen" alt="osCommerce ebook online kostenlos lesen" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Auf <a href="http://www.teialehrbuch.de" target="_blank">www.teialehrbuch.de</a> wird derzeit ein kostenloser Kurs für die Einrichtung und den Betrieb des Open Source Conline-Shop-Systems &#8220;osCommerce&#8221; angeboten. Wer bereit ist, das Lehrbuch mit dem Titel &#8220;Einrichtung und Betrieb eines Webshops am Beispiel von osCommerce&#8221; komplett online durchzublättern und zu lesen, kann es auf der Webseite finden und dort kostenlos online nutzen. Alternativ kann man das eBook auch als CD für 12,95 bestellen. Hier die Hauptkapitel des Buches:<span id="more-363"></span></p>
<p>0 Vorwort<br />
1 Installation<br />
2 Der Administrationsbereich<br />
3 Das Frontend<br />
4 Customizing<br />
5 Zusätzliches<br />
6 Auszeichnung mittels HTML<br />
7 Währungskürzel<br />
8 Downloads<br />
9 Support<br />
10 Index</p>
<p>Das Buch ist praxisorientiert und zeigt an Abbildungen und ausführlichen Texten, wie man osCommerce installiert, konfiguriert und betreibt. Das Buch wurde von Michael Müller und Patrick Arnold geschrieben und hat die ISBN 978-3-939520-36-8.</p>
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		<title>GELESEN: eBay steigerte Gewinn und Umsatz deutlich</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 00:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland berichtet aktuell über die neuesten Erfolgszahlen von eBay. Umsatz und Gewinn sind trotz des in vielen Medien berichteten schwächeren Wachstums und des Rückgangs der Angebotszahlen, deutlich gestiegen. Nicht nur das der Shareholder-Value nach wie vor stimmt, eBay hat laut der FTD die Markterwartungen leicht übertroffen. Die Prognose für den Rest des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/ftdebayq2.jpg" title="FTD berichtet über eBay-Erfolgszahlen"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/ftdebayq2.thumbnail.jpg" title="FTD berichtet über eBay-Erfolgszahlen" alt="FTD berichtet über eBay-Erfolgszahlen" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a><span style="font-size: 12pt"><o:p></o:p></span><span style="font-size: 12pt">Die <a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Ebay/228270.html" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> berichtet aktuell über die neuesten Erfolgszahlen von eBay. Umsatz und Gewinn sind trotz des in vielen Medien berichteten schwächeren Wachstums und des Rückgangs der Angebotszahlen, deutlich gestiegen. Nicht nur das der Shareholder-Value nach wie vor stimmt, eBay hat laut der FTD die Markterwartungen leicht übertroffen. Die Prognose für den Rest des laufenden Jahres indes hält eBay laut der FTF aufrecht. Hier die konkreten Zahlen:</span><span id="more-310"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt; display: none"><!--[if gte vml 1]><v:shapetype  id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600" o:spt="75" o:preferrelative="t"  path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f">  <v:stroke joinstyle="miter"/>  <v:formulas>   <v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0"/>   <v:f eqn="sum @0 1 0"/>   <v:f eqn="sum 0 0 @1"/>   <v:f eqn="prod @2 1 2"/>   <v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth"/>   <v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight"/>   <v:f eqn="sum @0 0 1"/>   <v:f eqn="prod @6 1 2"/>   <v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth"/>   <v:f eqn="sum @8 21600 0"/>   <v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight"/>   <v:f eqn="sum @10 21600 0"/>  </v:formulas>  <v:path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect"/>  <o:lock v:ext="edit" aspectratio="t"/> </v:shapetype><v:shape id="_x0000_i1025" type="#_x0000_t75" alt="" style='width:.75pt;  height:.75pt'>  <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\ANDREA~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\02\clip_image001.gif"   o:href="http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.ftd.de/it_industrie/artikel/1895169440/Middle1/qc/FT29XX3833XX4/FT29XX3833XX4_1.html/38342e3136392e3233312e323036?_RM_EMPTY_"/> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/ANDREA%7E1/LOKALE%7E1/Temp/msohtml1/02/clip_image001.gif" v:shapes="_x0000_i1025" border="0" height="1" width="1" /><!--[endif]--><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt">Für das zweite Quartal 2007 verkündete eBay nach Börsenschluss in New York am gestrigen Mittwoch einen immerhin 50 Prozent höheren Nettogewinn, der sich auf die stolze Summe von 376 Millionen US-Dollar beläuft. Im gleichen Vorjahreszeitraum wies die Bilanz noch 250 Millionen US-Dollar aus.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt"><br />
Auf die Aktie herunter gebrochen beträgt der Gewinn pro Aktie damit 27 Cent, ein Cent mehr als von Analysten erwartet. Wachstum vermeldete eBay auch beim Umsatz, der um 30% im Vorjahresvergleich gestiegen ist und sich auf 1,83 Milliarden US-Dollar beläuft. Der nachbörsliche Handel honorierte die Zahlen mit einem Zuwachs von nicht ganz zwei Prozent pro Aktie.<o:p></o:p></span></p>
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		<title>GELESEN: Die Welt titelt &#8211; Ebay hat seinen Zauber verloren -</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Die Welt stimmt in einem Online-Artikel ein in den Chor der Medien, die dunkle Wolken am eBay-Himmel sehen. Die Einleitung des Artikel lautet: „Weniger Auktionen, unzufriedene Händler: Der Internet-Auktionator Ebay wächst längst nicht mehr so rasant wie gewohnt. Konzernchefin Meg Whitman investiert hektisch in neue Geschäftsfelder. Der Konzern droht sich zu verzetteln.“ Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/diewelt-zauberverloren.jpg" title="Die Welt titelt „Ebay hat seinen Zauber verloren“"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/diewelt-zauberverloren.thumbnail.jpg" title="Die Welt titelt „Ebay hat seinen Zauber verloren“" alt="Die Welt titelt „Ebay hat seinen Zauber verloren“" align="left" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Auch <a href="http://www.welt.de/webwelt/article1020164/Ebay_hat_seinen_Zauber_verloren.html" target="_blank">Die Welt</a>  stimmt in einem Online-Artikel ein in den Chor der Medien, die dunkle Wolken am eBay-Himmel sehen. Die Einleitung des Artikel lautet: „Weniger Auktionen, unzufriedene Händler: Der Internet-Auktionator Ebay wächst längst nicht mehr so rasant wie gewohnt. Konzernchefin Meg Whitman investiert hektisch in neue Geschäftsfelder. Der Konzern droht sich zu verzetteln.“ Auch die Welt legt mit dem Artikel den Finger auf offene Wunden.<span id="more-280"></span></p>
<p>Die Welt spricht in Sachen eBay vom bröckelnden Glanz, der höchstens bei besonderen Auktionen wie dem Papst-Golf noch einmal etwas aufblitze. Es wird ein deutlich langsameres Wachstum festgestellt und auch, das eBay an seine Grenzen stoße. Das sind in der Tat bekannte Fakten. Und auch das Investoren eBay und dessen Entwicklung am Aktienmarkt längst nicht mehr mit Dollarzeichen in den Augen, sondern mit kritischem Blick beobachten, sind offensichtlich, nicht zuletzt, wenn man den Kursverlauf der Aktie sieht. Seit Anfang 2006 ist der Kurs im Wesentlichen auf Talfahrt, auch wenn er derzeit auf einem niedrigen Niveau um 25 Euro schwankt. <a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/borsenkursebay3jahre.jpg" title="eBay’s Aktienkurs der letzten 3 Jahre"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/borsenkursebay3jahre.thumbnail.jpg" title="eBay’s Aktienkurs der letzten 3 Jahre" alt="eBay’s Aktienkurs der letzten 3 Jahre" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a></p>
<p>Die Welt berichtet weiter, dass eBay-Chefin Meg Whitman scheinbar vor den aktuellen Problemen die Augen verschließe. „Meg Whitman will von diesem Krisengerede nichts hören.“, so Die Welt wörtlich. Die Welt zitiert Whitman damit, dass das Unternehmen erwachsen geworden sei und kommentiert dazu, das Erwachsene nicht mehr wachsen und das Investoren so etwas gar nicht gerne sehen. Die weiteren Zahlen, die Die Welt anführt belegen das sich verlangsamende Wachstum. So berichtet Die Welt, dass der Konzernumsatz im ersten Quartal 2007 langsamer Wuchs als in den Jahren zuvor und das einstige Gewinnmargen von 1,5 Prozentpunkten pro Jahr langsam gegen Null tendieren. Die Zeitung prophezeit auch, dass der Umsatzzuwachs nicht mehr zu halten sei. Wo 2006 noch 31 Prozent Zuwachs verbucht werden konnten, rechne Meg Whitman in diesem Jahr nur noch mit 25 Prozent. Weiterhin schreibt das Blatt, dass Analysten sogar diese Umsatzprognose als zu optimistisch sehen! Auch Die Welt führt wieder die Zahlen der Citigroup an, die von einem 15 prozentigen Rückgang der Angebotszahlen auf der deutschen eBay-Plattform sprechen. Und auch die Studie von Fittkau &amp; Maaß, die von sinkenden Nutzerzahlen in Deutschland sprechen, wird angeführt.</p>
<p>Dann beschäftigt sich der Artikel mit der momentanen Strategie von eBay und sieht auch diese eher kritisch. Die Welt macht für Whitmans bestreben, eBay „breiter aufzustellen“ drei Säulen aus, nämlich die Marktplätze, also das bisherige Kerngeschäft, den Internet-Bezahldienst PayPal und die Internet-Telefonie mit Skype. Die Welt wörtlich: „Für diese Strategie hat der Online-Versteigerer tief in die Tasche gegriffen und sich ein kleines Imperium zusammengekauft.“ Die erste Säule „Marktplätze“ schließt neben eBay selbst auch andere Webseiten ein. Beispielsweise die Preisvergleichsseite www.shopping.com oder die in den USA bekannte Ticket-Plattform www.stubhub.com. Weitere Engagements sind eine 25-Prozent-Beteiligung an Craiglist, dem in den USA erfolgreichsten Anbieter für Online-Kleinanzeigen. In Deutschland wurde vor rund zwei Jahren der Automobilmarktplatz www.mobile.de eingekauft.</p>
<p>Die finanziell erfolgreichste eBay-Tochter ist PayPal. Die 1,5 Milliarden Dollar, die eBay für PayPal bezahlt hat, haben sich gelohnt, denn Die Welt bescheinigt, dass PayPal nicht nur die wichtigste Sparte außerhalb des Marktplatzkonzeptes ist, sondern dass PayPal auch seit Jahren schneller und stabiler wächst, als eBay&#8217;s Kerngeschäft. Richtig tief hat eBay in die Tasche gegriffen, um Skype zu übernehmen. 2,6 Milliarden Dollar kostete der Voice over IP-Pionier. Aber hier zitiert Die Welt Meg Whitman wie folgt: &#8220;Während Skype seinen Aufstieg bei den Nutzern fortsetzt, entwickeln sich die finanziellen Ergebnisse nicht so, wie wir es zum Zeitpunkt des Kaufs erhofft hatten.&#8221; Dennoch sei Skype mittlerweile profitabel.</p>
<p>Der Artikel stellt weiterhin fest, dass eBay Chefin Meg Whitman „im Kaufrausch“ sei und zu „beliebigen Web-2.0-Unternehmen“ greife. So sähen Analysten beispielsweise den Zukauf von www.stumbleupon.com kritisch, da man nicht sähe, wie die Plattform, auf der sich Nutzer gegenseitig Webseiten empfehlen, in das Konzept von eBay passe. Die Welt folgert: „Das Unternehmen droht sich zu verzetteln. Am Ende leidet das Kerngeschäft darunter. Ebay ist bei den Auktionen zum Opfer seines eigenen Erfolges geworden. Inzwischen geht es darum, die Nutzer nicht in der schieren Masse der Auktionen untergehen zu lassen. Daran haben auch höhere Gebühren nichts geändert.“</p>
<p>Der Artikel erklärt auch, warum eBay Opfer seines Erfolges geworden sei. Am Beispiel der Sony Playstation wird berichtet, dass es dazu 40.000 Treffer gibt und potentielle Käufer von dieser schieren Masse eher abgeschreckt werden, anstatt zu kaufen. Die Suche nach Dingen auf eBay würde damit eher zu Plage. Weiterhin wird festgestellt, dass der Flohmarktcharakter seit langem verschwunden ist und eBay von gewerblichen Händlern geradezu überschwemmt werde. Eine durchaus zutreffende Analyse, wie ich meine! Und gerade diese gewerblichen Händler kritisieren eBay in zunehmendem Maße. Die Welt wörtlich: „Doch vor allem Powerseller kritisieren das Unternehmen scharf. Die Gebühren seien zu hoch, der Service zu schlecht. Zwischen privaten Verkäufern und Profihändlern werde kaum ein Unterschied gemacht.“ Und damit stellt der Autor des Artikels fest, was auch schon in vielen anderen Medien erkannt wurde. Mehr und mehr gewerbliche Händler nutzen weitere Vertriebskanäle und nicht mehr ausschließlich eBay. Und mehr und mehr PowerSeller würden eBay ganz verlassen und mit eigenen Online-Shops an den Start gehen.</p>
<p>Damit nicht genug der Klagen, denn auch private eBay-Nutzer bemängelten Benutzerunfreundlichkeit und betrügerische Verkäufer, die kassieren aber nicht liefern. Wie schon andere Medien erklärt auch Die Welt, dass eBay in Deutschland ein Sicherheitsteam von mehr als 100 Mitarbeitern hat, die diese Probleme adressieren sollen.</p>
<p>Die Welt beleuchtet auch eBay Engagement in neuen Märkten, wobei die Motivation dafür vor allem das verlangsamte Wachstum von eBay Zu Hause in den USA sei. Der Artikel stellt beim internationalen Engagement von eBay auch einen Zuwachs von 38 fest. Aber nicht alle Bemühungen seien von Erfolg gekrönt. In Japan hat Yahoo eBay den Markt abgenommen. Auch in China war die Tochter Eachnet derart erfolglos, dass man jetzt sein Glück mit einer Kooperation mit Tom Online (wir berichteten) suche. Aber auch Yahoo steht hier mehr als nur in den Startlöchern, denn am Marktführer Taobao hat Yahoo laut Die Welt über Alibaba einen Anteil von 40%.</p>
<p>Die Welt kritisiert viel an eBay. Dennoch bescheinigt der Artikel. „Bei aller Kritik an Ebay: Das Unternehmen zählt nach wie vor zu den profitabelsten Unternehmen im Internet. Nach den Zahlen der Marktforscher von Jupiter Research zieht Ebay 95 Prozent aller Internetauktionen an sich. Das ist ein Quasimonopol. Wer etwas zu versteigern hat, kommt an Ebay kaum vorbei. Allein im vergangenen Jahr wechselten bei Ebay Waren im Wert von 52,4 Milliarden Dollar die Besitzer.“</p>
<p>Die Welt bescheinigt Meg Whitman, diesen erfolg maßgeblich geprägt zu haben und in der Tat war eBay 1998, als sie das Ruder übernahm, ein besserer Online-Flohmarkt mit Auktionsflair und ist heute ein Weltkonzern im eCommerce! Das Geschäft und Wachstum seien am Anfang von selbst gewachsen, man hätte kaum mehr machen müssen, als die Server am laufen zu halten und Gebühren zu kassieren. Laut der Welt sei eBay auch 12 Jahre nach seinem Start nach wie vor eine Goldgrube, doch man müsse sich fragen, ob der Weg, den eBay in der Vergangenheit genommen habe, genau so weitergegangen werden könne.</p>
<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/06/alerg-portrait2005klein.jpg" title="Andreas Lerg"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/06/alerg-portrait2005klein.thumbnail.jpg" title="Andreas Lerg" alt="Andreas Lerg" align="left" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a><em><strong>Mein Fazit: </strong></em>In den letzten Wochen habe ich – auch für Sie, liebe Leser &#8211; zahlreiche Berichterstattungen über eBay verfolgt. eBay steckt meiner Meinung nach keinesfalls in einer wirklichen Krise, denn noch immer brummt der Laden, wenn auch nicht mehr ganz so heftig, wie bisher. Die Welt hat recht damit, das eBay noch immer erfolgreich und eine Goldgrube ist. Aber die Situation hat sich für eBay in der Tat deutlich geändert. Musste man früher wirklich nur die Server am Laufen halten und kassieren, weil man Monopolist war – und derzeit nach wie vor ist – so bedarf es schon seit einer Weile intensiver strategischer Maßnahmen und deutlich mehr Arbeit, den Umsatzmotor am Laufen zu halten. Aber was noch keine Krise ist, könnte eine werden!</p>
<p>Wie gesagt, eBay ist noch Quasimonopolist. Aber andere große Internet-Konzerne haben mittlerweile gewaltige Begehrlichkeiten in Sachen eCommerce entwickelt. Nicht umsonst war der Schlagabtausch zwischen eBay und Google anlässlich der eBay Live in Boston und Google „Party-Plänen“ für seinen eigenen Bezahldienst „Checkout“ dermaßen heftig! Google will definitiv einen fetten Brocken vom eCommerce-Kuchen abhaben. Der Anfang ist der Bereich der Internet-Bezahldienste. Und schauen Sie sich den Kurs der Google-Aktie an! Der Verlauf ist das Gegenteil der eBay-Aktie und verweist steil nach oben! Googles Kriegskassen sind randvoll bis oben hin! Früher oder später ist meiner Meinung nach ein Angriff auf das eBay-Kerngeschäft „Marktplätze“ zu erwarten! Und das Yahoo hier auch ein Wörtchen mitreden will, sieht man an der Entwicklung in Asien.<a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/borsenkursgoogle3jahre.jpg" title="Google’s Kriegskasse ist dick gefüllt!"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/borsenkursgoogle3jahre.thumbnail.jpg" title="Google’s Kriegskasse ist dick gefüllt!" alt="Google’s Kriegskasse ist dick gefüllt!" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a></p>
<p>Meiner Meinung nach sollte sich eBay auf den Bereich besinnen und konzentrieren, auf dem es wirklich gut ist: Seine Marktplätze! Die sich abzeichnenden Probleme müssen in Angriff genommen werden. So muss eBay die Verärgerung der gewerbliche Händler ebenso adressieren, wie die Dinge, die die privaten Nutzer zunehmend frustrieren. Wie schon einmal gesagt, Erfolg macht träge, Trägheit macht langsam und Langsamkeit ist in einem solch dynamischen Geschäft brandgefährlich. eBay war der Pionier in Sachen Online-Shopping und hat Einkaufen im Internet unglaublich populär gemacht. eBay war und ist der Wind in den Segeln vieler eCommerce-Unternehmen. Viele fahren sehr erfolgreich im Fahrwasser mit. Aber eBay muss aufpassen, dass die „dicken Pötte im Teich“ nicht zum überholen ansetzen!</p>
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		<title>GELESEN: Second-Life &#8211; Game Over? Der Hype ist wohl vorbei!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 18:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten wurde sehr viel Wirbel um Second Life gemacht. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass diese virtuelle Welt die absolute Goldgrube ist, um als Unternehmen oder vielleicht sogar Privatmann Geld zu verdienen. Nike, Mercedes und viele andere Marken eröffneten eigene virtuelle Stores in der heilen aber realitätsfremden Welt. Langsam scheint diese Blase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/secondlife-gameover.jpg" title="Second Life - Game Over?"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/secondlife-gameover.thumbnail.jpg" title="Second Life - Game Over?" alt="Second Life - Game Over?" align="left" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>In den letzten Monaten wurde sehr viel Wirbel um Second Life gemacht. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass diese virtuelle Welt die absolute Goldgrube ist, um als Unternehmen oder vielleicht sogar Privatmann Geld zu verdienen. Nike, Mercedes und viele andere Marken eröffneten eigene virtuelle Stores in der heilen aber realitätsfremden Welt. Langsam scheint diese Blase zu platzen!<span id="more-274"></span></p>
<p>Die Bevölkerung von Second Life wächst nicht mehr wie bisher. Nein, sie schrumpft sogar. Betreiber Linden Lab muss in aktuellen Zahlen alleine für Juni 2007 einen Nutzerschwund von 2,5 Prozent der aktiven Bewohner verbuchen. Auch sind die Zuwachsraten gewaltig am bröckeln und auf dem niedrigsten Stand seit einem halben Jahr angelangt.</p>
<p>Ob es nur ein momentanes „Schwächeln“ ist, oder ob das Ende des übertriebenen Getrommels um Second Life begonnen hat, wird sich zeigen. Es ist wie mit jedem neuen Spielzeug. Am Anfang sind alle verrückt danach. Dann wird es etwas Alltägliches. Bald schon langweilt es und man sucht sich einen neuen Zeitvertreib. Eines ist aber sicher. Alle, die in Sachen Second Live als Quelle unendlicher Umsätze zu euphorisch waren, werden schon sehr bald auf den Boden der realen Tatsachen zurück fallen.</p>
<p>Die Österreichische Zeitung „<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2956450" target="_blank">Der Standard</a>“  zitiert in einem Online-Artikel Axel Schönau, Managing Director der Web-Marketing-Agentur Global Media wie folgt: „Wir bemerken, dass die Kundenanfragen nach Second Life deutlich weniger werden. Das liegt wohl auch daran, dass immer mehr Zahlen durchsickern, die zeigen, dass die Population in Second Life sehr viel kleiner ist als viele zunächst angenommen hatten.&#8221; Der Experte sieht als weiteren Grund auch zahlreiche negative Meldungen. So ging ja der Versuch eines französischen rechtslastigen Politikers, Second Life für Wahlpropaganda zu nutzen, durch die Medien. Und spätestens wenn illegale Dinge wie Kinderpornographie massiv in die Medien geraten, werden viele Firmen sehr skeptisch, ob das Umfeld richtig ist. Weiterhin gingen Berichte über eine Zunahme von Markenfälschern in Second Life durch die Medien. So wie eBay Betrüger anzieht, ist auch Second Life für kriminelle Elemente attraktiv, die mit illegalen Mitteln Geld scheffeln wollen. Dazu finden Sie bei <a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2007/06/66096/index.php" target="_blank">Werben &amp; Verkaufen</a> einen interessanten Artikel.</p>
<p>Bei Ziff Davis <a href="http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39156232,00.htm" target="_blank">www.zdnet.de</a> ist zu diesem Thema zu lesen, dass Linden Lab plant, 700.000 Accounts zu löschen, weil diese eher Karteileichen sind, als aktiv genutzt zu werden. Gerade diese Zahl der „toten“ Accounts gaukelt hohe Nutzerzahlen vor, wenn sie nicht – wie jetzt geplant – bereinigt werden.</p>
<p>Meiner Meinung nach werden in Kürze etliche Unternehmen, die in Sachen Second Life die Dollar-Zeichen in den Augen hatte, sehr ernüchtert feststellen, das Second Life keine Umsatzrakete ist, sondern nichts anderes als ein Art ordinäres MMORPG „Massive Multiplayer Online Role-Playing Game&#8221;, mit anderen Worten ein Spiel. Reales Geld wird immer noch in der realen Welt verdient.</p>
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		<title>GELESEN: Berliner Zeitung titelt: &#8220;3-2-1 der Lack ist ab!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 09:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBay & Online-Auktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Zeitung titelt: „3 &#8230; 2 &#8230; 1 &#8230; der Lack ist ab“ und ergänzt im Untertitel „Das Online-Auktionshaus eBay dominiert den Markt, doch sein Stern beginnt zu sinken“ In dem Artikel auf www.berlinonline.de beleuchtet der Autor die derzeitige Entwicklung von eBay im Vergleich zur Entwicklung der eCommerce-Branche insgesamt. Zunächst erklärt der Text, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/berlinerzeitung.jpg" title="Berliner Zeitung 3-2-1 der Lack ist ab"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/berlinerzeitung.thumbnail.jpg" title="Berliner Zeitung 3-2-1 der Lack ist ab" alt="Berliner Zeitung 3-2-1 der Lack ist ab" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Die Berliner Zeitung titelt: „3 &#8230; 2 &#8230; 1 &#8230; der Lack ist ab“ und ergänzt im Untertitel „Das Online-Auktionshaus eBay dominiert den Markt, doch sein Stern beginnt zu sinken“ In dem Artikel auf <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/wirtschaft/668335.html" target="_blank">www.berlinonline.de</a> beleuchtet der Autor die derzeitige Entwicklung von eBay im Vergleich zur Entwicklung der eCommerce-Branche insgesamt.<span id="more-252"></span></p>
<p>Zunächst erklärt der Text, dass eBay zu einem der wenigen Unternehmen gehört, die das Platzen der Internet-Blase kurz nach dem Millenium-Wechsel gut überstanden haben und dass im Jahr 2006 bei sechs Milliarden Dollar Umsatz ein Gewinn von 1,1 Milliarden Dollar erwirtschaftet wurde.</p>
<p>Gleichzeitig wird festgestellt, dass eBay wohl am momentanen Boom auch am Aktienmarkt nicht so richtig partizipieren kann. Dort wo andere Internet-Unternehmen derzeit rasantes Kurswachstum vorweisen können, zeigt das Kursbarometer für eBay weniger gute Zahlen an, denn Seit Jahresbeginn 2005 hat sich der Kurs fast halbiert. Die BZ zieht hier einen Vergleich zu Google, dessen Aktienkurs sich im gleichen Zeitraum verdreifacht hat.</p>
<p>Auch die BZ nimmt, wie vorher schon andere Medien, Bezug auf die Analyse der Citigroup die einen Angebotsrückgang auf eBay feststellt. Allerdings weist die Zeitung auch auf konkrete Gründe hin, die die Citigroup anführt, während andere Medien vor allem reines Zahlenwerk meldeten. Die Analysten sehen zum einen starke Konkurrenz durch Amazon, Google oder auch Yahoo. Noch dramatischer wertet die Citigroup den zu befürchtenden Einbruch auf den eBay-Schlüsselmärkten USA, Deutschland und Groß-Britannien. Im Zeitraum April bis Ende Juni verzeichnete die deutsche Plattform nach der Analyse der Citigroup rund 15 Prozent weniger Angebote als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im Schnitt jede fünfte Auktion läuft auf www.ebay.de, sodass dieser Einbruch dem Unternehmen schon weh tue. Auch der wichtigste Markt im „Heimatland“ USA schwächelt, wenn es hier derzeit auch nur sechs Prozent Rückgang sind.</p>
<p>Die Berliner Zeitung führt weitere Analysen an, beispielsweise eine jährliche Nutzerbefragung von der Unternehmensberatung <a href="http://www.fittkaumaass.de/" target="_blank">Fittkau &amp; Maaß</a>. Die Untersuchung stellt eine leichte Abwanderung von Nutzern fest. Während Konkurrenz hier nicht ursächlich sei, da eBay quasi einsam an der Spitze stehe und Hood als Deutschlands zweitgrößte Auktionsplattform mit seinen Nutzerzahlen, quasi irrelevant sei und auch Amazon auf dem Feld der Auktionen kaum ins Gewicht falle. Fittkau &amp; Maaß sieht die Probleme in der Tatsache, dass eBay seine Marktmacht nicht voll ausschöpfen würde. Die Zahl der Kunden, die sich genervt von eBay verabschieden, würde nicht mehr durch eine ausreichende Zahl ein Neulingen, die die Plattform für sich entdeckten, kompensiert.</p>
<p>Zu den Gründen für den wachsenden Nutzerverlust zähl die Unternehmensberatung die in den letzten Jahren mehrfach gestiegenen Gebühren. Doch andere Gründe seien eBay nicht selbst zuzuschreiben, sondern der Tatsache, dass eine erfolgreiche eCommerce-Plattform natürlich auch kriminelle Elemente anzieht. Fittkauf &amp; Maaß konstatiert, dass dreiviertel alle Phishing-Seiten im WWW auf den Diebstahl von eBay-Benutzerdaten abzielen. Auch die Zahl der Lieferbetrugsfälle – Ware wird bezahlt, aber nicht geliefert – wächst. Das nächste Problem sei die weiter wachsende Welle von Abmahnungen, mit denen gewerbliche und private Käufer überzogen würden. All das trage zur Frustration der Nutzer bei.</p>
<p>Die BZ berichtet weiter, dass eBay sehr intensiv daran arbeitet, seine Seiten so sicher wie möglich zu machen. So sorge ein Team von über 100 Mitarbeitern alleine für die Deutsche Plattform und prüfe Angebote auf Unstimmigkeiten. Sicherheitsmechanismen haben jedoch zwei Seiten, denn einerseits machen Sie den Marktplatz sicherer, aber andererseits wird die Nutzung komplizierter und aufwändiger. Das wiederum schreckt Neukunden ab.</p>
<p>Der Artikel stellt weiterhin die Dominanz von Neuware in vielen Kategorien fest, was zu einem Rückgang von privaten Verkäufen und gebrauchten Artikeln führt. Der frühere Charme des Flohmarktes ist weg. Und gerade im Bereich der gewerblichen Händler stellt Fittkau &amp; Maaß wiederum eine starke Konkurrenz für eBay fest, der nicht nur durch andere Plattformen wie Amazon begründet sei, sondern auch darin, dass mehr und mehr gewerbliche Händler dazu übergingen, einen eigenen Online-Shop zu etablieren und sich mit diesen in Preisvergleichsdiensten einzutragen, um Kunden zu gewinnen. Dennoch zeigen weitere Analysen, dass die Zahl der über eBay-PowerSeller verkauften Waren in diesem Jahr um rund 25% zulegen konnte.</p>
<p>Die Berliner Zeitung zitiert Holger Maaß von Fittkau &amp; Maaß: &#8220;An eBay kommt im Kernfeld der Internetauktionen zwar auch weiterhin keiner vorbei. Aber es wird eine Herausforderung, in Deutschland überhaupt die Stellung zu halten, geschweige denn zu expandieren.&#8221; Auch die Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäftes, genannt werden Kijiji, Skype und PayPal, könnten das aufgrund bisher eher magerer Einnahmen nicht kompensieren</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Artikels heißt es, das eBay sich nicht wirklich weiter entwickeln, sondern sich auf seinem bisherigen Erfolgsmodell ausruhen würde. Die Fehlenden Ankündigungen von Innovationen auf der eBay Live in Boston (USA) Anfang Juni wird dabei genannt. Die Analysten sehen daher keine großen Kurssprünge für den Aktienkurs mehr, auch wenn die Einnahmen weiter fließen werden.</p>
<p>Die Branchenkenner sehen aber auch eine Gefahr für eBay. Sollte nämlich einer der wichtigen Konkurrenten mit entsprechend gut gefüllter Kriegskasse einen „Angriff wagen“, dann könnte es gefährlich werden. Fittkau &amp; Maaß sieht hier vor allem Google und erste Bestrebungen mit dem Bezahldienst &#8220;Checkout&#8221; sind ja schon zu erkennen. Abermals zitiert die Berliner Zeitung hier Holger Maaß: &#8220;Die hätten jedenfalls die Mittel, um die riesigen Anfangsinvestitionen zu stemmen. Dann wird es eng für eBay.&#8221;</p>
<p><!-- ckey="1F75C815" --></p>
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		<title>GELESEN: Testtickert.de meldet Wall Street setzt in Sachen eBay auf Kijiji</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 08:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[Süddeutsche und Spiegel orakelten unlängst in Ihren Artikeln, dass der eBay-Erfolg schwindet, da meldet &#8220;www.testticker.de&#8221; (VNU-Verlagsgruppe), dass die Börsianer der Wall Street vor allem in eBay&#8217;s Anzeigen-Tochter Kijiji ein enormes Wachstumspotential sehen. In den Augen der Aktienanalysten und Branchenbeobachter soll Kijiji langfristig für eBays wirtschaftlichen Erfolg sehr wichtig werden. Unlängst startete Kijiji ohne großen Medienrummel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/testticker_de.JPG" title="www.testticker.de"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/testticker_de.thumbnail.JPG" title="www.testticker.de" alt="www.testticker.de" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Süddeutsche und Spiegel orakelten unlängst in Ihren Artikeln, dass der eBay-Erfolg schwindet, da meldet &#8220;<a href="http://www.testticker.de/news/netzwerke/news20070707002.aspx" target="_blank">www.testticker.de</a>&#8221; (VNU-Verlagsgruppe), dass die Börsianer der Wall Street vor allem in eBay&#8217;s Anzeigen-Tochter Kijiji ein enormes Wachstumspotential sehen. <span id="more-249"></span></p>
<p>In den Augen der Aktienanalysten und Branchenbeobachter soll Kijiji langfristig für eBays wirtschaftlichen Erfolg sehr wichtig werden. Unlängst startete Kijiji ohne großen Medienrummel in den USA, wo die Anzeigenplattform gegen Craiglist antritt. Doch in mehr als 20 Ländern ist Kijiji mit dem kostenlosen Anzeigenportal bereits etabliert.</p>
<p>Die Wirtschaftsexperten sehen in Kijiji viel Potential, um ordentlich Umsatz zu machen, auch durch kostenpflichtige Anzeigen. In dem Zusammenhang bewähre es sich das eBay mit seiner Tochter PayPal auch einen adäquaten Zahlungdienstleister hat, der eingebunden werden könne.</p>
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		<title>GELESEN: Auch der Spiegel sieht dunkle Wolken am eBay-Himmel!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 09:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienscout]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der Spiegel berichtet auf seinerm Online-Portal www.spiegel.de unter der Überschrift &#8220;Drei, zwei,eEins, keins&#8221; darüber, dass die rosigen eBay-Zeiten vorbei sein sollen. Geschrieben wird über Kritk von Kunden, Konkurrenzen und Verkäufern. Vor allem negative Erlebnisse und die hohen Gebühren stoßen bei den Nutzern auf immer mehr Widerstand. Der Spiegel berichtet von einer Umfrage der Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/spiegelonline.jpg" title="Spiegel Online “Drei, zwei, eins, keins”"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/spiegelonline.thumbnail.jpg" title="Spiegel Online “Drei, zwei, eins, keins”" alt="Spiegel Online “Drei, zwei, eins, keins”" align="right" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Auch der Spiegel berichtet auf seinerm <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,491776,00.html" target="_blank">Online-Portal www.spiegel.de</a> unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,491776,00.html" target="_blank">Drei, zwei,eEins, keins</a>&#8221; darüber, dass die rosigen eBay-Zeiten vorbei sein sollen. Geschrieben wird über Kritk von Kunden, Konkurrenzen und Verkäufern. Vor allem negative Erlebnisse und die hohen Gebühren stoßen bei den Nutzern auf immer mehr Widerstand. Der Spiegel berichtet von einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK), die eBay derzeit kein gutes Zeugnis ausstellt.<span id="more-230"></span></p>
<p>Die GFK-Umfrage ermittelte die Zufriedenheit von Käufern auf eBay.  Nur 21.5 Prozent der Befragten hatten ausschließlich gute Erfahrungen gemacht, während 78,5 Prozent angeben, auch negative Erfahrungen gemacht zu haben. Eine  etwas merkwürdige und wenig objektive Frage, denn fast jeder wird wohl über das eine oder andere negative Erlebnis bei eBay berichten können! Interessant sind die Details der GFK-Umfrage bezüglich der Kritikpunkt, die der Spiegel auch anführt:</p>
<ul>
<li>45,5 % gaben an, sie mußten zu lange auf eine Lieferung warten</li>
<li>31,7 % gaben an, bezahlt zu haben, aber die die Wahre erhalten zu haben</li>
<li>29,1 % berichteten über fehlerhafte Ware</li>
<li>29,0 % berichteten, die gelieferte Ware entsprach nicht der Artikel-Beschreibung</li>
<li>24,9 % sind über eine zu große Zahl professioneller Verkäufer verärgert</li>
<li>23,0 % monierten zu hohe Einstellgebühren</li>
</ul>
<p>Interessant bei dieser Liste ist, das die ersten vier Punkt nicht von eBay verschuldet wurden, sondern von unzuverlässigen Verkäufern. Dennoch empfindet ein Käufer subjektiv so, dass er nicht bei Verkäufer X, sondern eben bei eBay schlechte Erfahrungen gemacht hat. Wer bezahlt hat und nicht beliefert wurde, wird tendenziell nicht sagen &#8220;Kaufe nicht bei Verkäufer X, der betrügt&#8221;, sondern er wird dazu neigen sein Erlebnis mit dem Verkäufer auf die gesamte Plattform zu übertragen und empfehlen &#8220;Kaufe nicht bei eBay, da wirst Du nur betrogen&#8221;. Ncoh einmal, ein Verkäufer der unseriös arbeitet, verschuldet meist die Unzufriedenheit, aber diese färbt in der Tat auf eBay als ganzes ab.</p>
<p>Die letzten beiden Punkte hingegen liegen absolut in eBay Einfluss, denn in den vergangenen Jahren hat man intensiv um die PowerSeller geworben, um Händler auf die PLattform zu bringen. Und auch die zu Beginn des Jahres erhöhten Gebühren sind eBay&#8217;s Entscheidungen zu verdanken. Und immer mehr PowerSeller sind mit den Gebühren unzufrieden, wie auch das Beispiel im Artikel des Spiegels zeigt.</p>
<p>Das auch eBay selbst diese Stagnation merkt und daher mit seiner Expansion in den Asiatischen Raum, wie hier auf Shop-und-Service berichtet, nach neuen Märkten und mit seinen Töchtern PayPal und Skype nach neuen Einnahmequellen sucht, ist eine logische Konsequenz. Doch es muss vor allem gefragt werden, was eBay tun will, um in seinen starken Marktplätzen USA und vor allem Deutschland eine Trendwende herbei zu führen oder wie man auf die sich abzeichnende Entwicklung reagieren will und wird! Denn wie schon berichtet stellen Analysten der Citigroup fest, das im zweiten Quartal 2007 rund 15% weniger Angebote auf www.ebay.de gelistet sind, als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p><a href="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/gfk-ecommerce-prognose.jpg" title="GFK Prognose bis 2009"><img src="http://www.shop-und-service.com/wp-content/2007/07/gfk-ecommerce-prognose.thumbnail.jpg" title="GFK Prognose bis 2009" alt="GFK Prognose bis 2009" align="left" border="2" hspace="4" vspace="4" /></a>Und eBay sollte auf die sich abzeichnende negative Entwicklung seines Marktplatzes reagieren! Denn wenn man die verschiedenen Studien alleine der GFK in Sachen Online-Shopping und eCommerce anschaut, dann sieht man, das Online-Shopping nach wie vor boomt und wächst! Niemand wird bestreiten wollen, das eBay einer der wichtigen Motoren dieser Entwicklung war und ist. Nur muss das Unternehmen jetzt überlegen, wie es in Zukunft weiter an dieser Entwicklung partizipieren und diese mitgestalten will. Nur wenige eCommerce-Größen sind für diesen Online-Shopping-Boom so gut aufgestellt wie eBay. Wer in den Startblöcken steht, darf aber den Startschuss nicht verpassen, sonst ist das Rennen gelaufen.</p>
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