eBay 3...2...1...meins!

Dez 20

eBay übernimmt brands4friends.

eBay übernimmt brands4friends.

PRESSEMELDUNG: Übernahme zielt darauf ab, die Position von eBay als eine der führenden Online-Plattformen für Mode in Europa zu stärken.

San Jose (Kalifornien, USA) / Berlin, 20. Dezember 2010 – Der weltweite Online-Marktplatz eBay (Nasdaq: EBAY) hat heute bekanntgegeben, dass das Unternehmen eine endgültige Einigung über die Übernahme aller Anteile von brands4friends, Deutschlands größtem Online Shopping-Club für Mode und Lifestyle, erzielt hat. Der Kaufpreis beträgt rund 200 Mio. US-Dollar (150 Mio. Euro). Mit diesem Schritt zielt eBay darauf ab, seine Position als eine der führenden Online-Plattformen für Mode in Europa zu stärken. eBay ist der weltweit führende Online-Marktplatz und ein führender Anbieter im Bereich Online-Fashion. Jährlich wird bei eBay im Bereich Kleidung, Schuhe und Accessoires weltweit ein Handelsvolumen von mehr als 5,4 Mrd. US-Dollar erzielt. Weiter lesen »

Dez 10

www.ebay.de

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PRESSEMELDUNG: Fast die Hälfte der Online-Händler (45%) erwartet höhere Umsätze im Weihnachtsgeschäft 2010 als im Vorjahr Weihnachtsumsätze machen durchschnittlich ein Fünftel (22%) des Jahresgeschäfts im Online-Handel aus.

Dreilinden/Berlin, 10. Dezember 2010 – Das Weihnachtsgeschäft 2010 beschließt ein Jahr mit weiterem deutlichen Wachstum im Online-Handel. Laut der aktuellen Ausgabe des Online Business Barometers von eBay geben die deutschen Online-Händler eine positive Prognose für das diesjährige Weihnachtsgeschäft ab: Fast die Hälfte der 859 befragten Händler rechnet mit höheren Umsätzen als im Jahr 2009. 43% der Online-Händler erwarten etwa gleich hohe Verkaufserlöse im diesjährigen Weihnachtsgeschäft und nur 12% gehen von niedrigeren Umsätzen aus. Dabei geben die Händler an, dass ihre Weihnachtsumsätze im Durchschnitt ein Fünftel (22%) ihres gesamten Geschäfts für 2010 ausmachen und somit einen starken Einfluss auf ihre Jahresbilanz haben werden. Weiter lesen »

Dez 08

www.ebay.de

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PRESSEMELDUNG: Stuttgart/Berlin, 8. Dezember – Ein Klick und das Weihnachtsgeschenk liegt im virtuellen Warenkorb. Online-Shopping ist mittlerweile ebenso einfach wie bequem – und besonders in der hektischen Vorweihnachtszeit. Doch beim Einkauf im Internet ist auch Vorsicht geboten. Deshalb sollte man nicht allzu unbedarft auf Shopping-Tour im Netz gehen. Die Kampagne „Online Kaufen mit Verstand!“ der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des weltweiten Online-Marktplatzes eBay und des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) informiert anhand sieben goldener Regeln über den sicheren Einkauf im Netz.

Der Einkauf via Internet zählt heute zum Alltag. Auch immer mehr Menschen mit wenig Online-Erfahrung entdecken die virtuelle Shoppingmeile. Doch nicht nur sie tummeln sich dort. Vermehrt nutzen auch unseriöse Anbieter und Kriminelle die Möglichkeiten des Internets für ihre Machenschaften. Im Jahr 2009 registrierte die Polizei in der Kriminalstatistik 110.372 Fälle von Waren- und Warenkreditbetrug mittels Internet. Das sind 20,8 Prozent mehr als noch im Jahr 2008, in dem 91.392 Fälle gemeldet wurden. „Wer im Internet Einkäufe tätigt, der sollte deshalb das Angebot sorgfältig prüfen, ein sicheres Passwort benutzen und auf das Widerrufsrecht achten“, sagt Professor Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention und Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg. Dr. Stephan Zoll, Geschäftsführer von eBay in Deutschland ergänzt: „Es gibt viele Möglichkeiten, sich beim Einkaufen im Netz zu schützen. Gerade bei teuren Artikeln sollte man auf sichere Zahlungsmethoden achten und die Seriosität des Anbieters so gut wie möglich prüfen.“

Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer führt an: „Die Zahl der Online-Kunden nimmt stetig zu, allein in diesem Jahr geben die deutschen Verbraucher ca. 24,3 Mrd. Euro im Internet aus. Das gegenseitige Vertrauen zwischen Kunde und Händler spielt gerade beim Online-Handel eine große Rolle. Dennoch sollten die Kunden vorsichtig mit ihren persönlichen Daten umgehen, damit jegliche Negativüberraschung vor dem Weihnachtsfest ausgeschlossen werden kann.“

„Uns geht es um die Vermittlung wichtiger Grundregeln für den Online-Kauf“, verdeutlicht Hammann. „Wir wollen die Internet-Nutzer dazu motivieren, bereits vorhandene Sicherheitsangebote aktiv zu ihrem eigenen Schutz zu nutzen, um sie vor Ärger und finanziellen Schäden zu bewahren.“

Die sieben goldenen Regeln zum sicheren Einkauf im Internet:
Regel 1: Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter.
Regel 2: Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung.
Regel 3: Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters.
Regel 4: Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen.
Regel 5: Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden.
Regel 6: Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern.
Regel 7: Schützen Sie sich vor Datenklau.

Auf der Kampagnenwebsite www.kaufenmitverstand.de finden sich detailliertere Informationen zu den „7 Goldenen Regeln“, Links und weitere Informationsangebote in Sachen Online-Sicherheit sowie ein Glossar mit Erläuterungen der wichtigsten Begriffe rund um das Thema sicherer Internet-Kauf. Die Besucher haben zudem die Möglichkeit eine Safety Card und das Faltblatt „Alles, was Recht ist – Ihre Rechte als Online-Käufer“ downzuloaden. Dort und unter www.polizei-beratung.de finden Sie zudem die Pressemitteilung.

Druckfähiges Bildmaterial zur Kampagne erhalten Sie auf der Website unter: https://www.kaufenmitverstand.de/presse

Die Partner der Initiative „Online Kaufen – mit Verstand!“

Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) informiert die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und weitere Präventionsträger über aktuelle Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung. Dies geschieht vor allem durch die Entwicklung und Herausgabe von Massenmedien, wie Broschüren und Plakate, Filme, PC-Spiele sowie kriminalpräventive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Damit werden die örtlichen Polizeidienststellen in ihrer Präventionsarbeit unterstützt.
(www.polizei-beratung.de)

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