Chris Pine wird John Dean im Filmskandal spielen

08.22.2019     /     Nachrichten Autor: Alexandra

Chris Pine wird John Dean im Filmskandal spielen
© Instagram / Chris Pine
Der Film wurde über das Leben von John Dean gedreht. Eine Schlüsselfigur im Watergate-Skandal. Von Juli 1970 bis 1973 war er Berater des US-Präsidenten Richard Nixon im Weißen Haus. Chris Pine wird Anwalt.

Der Film erzählt über das Leben und die politische Karriere von John Dean. Das nennt die Presse einen Kenner der Verschleierung. Er wurde schließlich der Whistleblower von Richard Nixon. Als Gegenleistung für sein Zeugnis wurde seine Haftstrafe unter Hausarrest auf vier Monate herabgesetzt. Seitdem hat er viele Bücher geschrieben und ist immer noch ein aktiver politischer Kommentator. In den letzten Jahren stand er der Republikanischen Partei und Präsident Donald Trump sehr kritisch gegenüber.

Der Film wird von Amazon produziert. Wer kaufte das Projekt von den Produzenten Bob Cooper und Drehbuchautor Billy Ray. Dean selbst wird zusammen mit seinem Manager Rick Berg als ausführender Produzent fungieren. Der Drehbuchautor Even Parter wird ebenfalls an dem Projekt teilnehmen.

Am 9. August 1974 trat US-Präsident Richard Nixon wegen des Watergate-Skandals zurück. Der Skandal wurde durch die illegalen Aktivitäten der Nixon-Administration verursacht. Gegen seine politischen Gegner gerichtet. Der Präsident wollte seine Chancen bei den Wahlen erhöhen. Er empfahl den Vereinigten Staaten, weiterhin am Vietnamkrieg teilzunehmen.

Der erste Skandal war ein erfolgloser Versuch, eine Abhörmöglichkeit im Hauptquartier des Wahlkampfhauptquartiers der Demokratischen Partei im Watergate-Komplex einzurichten. Fünf Personen brachen in das Hauptquartier ein und wurden auf frischer Tat ertappt.

Trotzdem gewann Nixon im Herbst 1972 die Präsidentschaftswahlen. Der Fall wurde berühmt. Nixons Verbindungen zu den Räubern wurden entdeckt. Dann wurden viele andere illegale Handlungen des Präsidenten angekündigt. Dies gelang uns dank der Hilfe des stellvertretenden FBI-Direktors Mark Felt.

1974 leitete das Repräsentantenhaus die Amtsenthebung von Nixon ein. Der Präsident wurde jedoch nicht angeklagt. Denn am 9. August 1974 trat er zurück. Einen Monat später hatte Nixons Nachfolger Gerald Ford Erbarmen mit ihm. Was schloss die Möglichkeit, ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

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